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Großstädte in Deutschland - Frankfurt

Frankfurt am Main ist die größte Stadt des Bundeslandes Hessen und eine bedeutende Finanzmetropole. Mit 652.013 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2003) ist sie nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadt ist das Zentrum des Rhein-Main-Gebiets und eines der neun Oberzentren des Landes Hessen. Die Einwohnerzahl Frankfurts überschritt um das Jahr 1875 die 100.000-Grenze, wodurch es zur Großstadt wurde.

In der Rangliste der Großstädte mit der höchsten Lebensqualität belegt Frankfurt weltweit den fünften Platz (nach Zürich, Genf, Vancouver und Wien). Trotzdem hatte die Stadt 2003 die höchste Kriminalität und die höchste Pro-Kopf-Verschuldung (ohne Stadtstaaten) Deutschlands.

Geographie

Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus. Sie verfügt im Süden über den größten Stadtwald Deutschlands. Ihren höchsten natürlichen Punkt hat die Stadt im Stadtteil Seckbach mit 212 m ü. NN. Ihr tiefster Punkt liegt in Sindlingen bei 88 m ü. NN.

Frankfurt grenzt im Westen an den Main-Taunus-Kreis (Gemeinden Hattersheim am Main, Kriftel, Hofheim am Taunus, Liederbach am Taunus, Sulzbach (Taunus), Schwalbach am Taunus und Eschborn), im Nordwesten an den Hochtaunuskreis (Gemeinden Steinbach (Taunus), Oberursel (Taunus) und Bad Homburg vor der Höhe), im Norden an den Wetteraukreis (Gemeinden Karben und Bad Vilbel), im Nordosten an den Main-Kinzig-Kreis (Gemeinden Niederdorfelden und Maintal), im Südosten an die Stadt Offenbach am Main, im Süden an den Kreis Offenbach (Gemeinde Neu-Isenburg) und im Südwesten an den Kreis Groß-Gerau (Gemeinden Mörfelden-Walldorf und Kelsterbach).

Wappen

Das Wappen ist ein golden gekrönter und bewehrter weißer Adler auf einem roten Schild. Der Adler symbolisiert den ehemaligen Status der Stadt als freie Reichsstadt. In den 1920ern sollte das Wappen durch eine radikal vereinfachte Version ersetzt werden. Oberbürgermeister Ludwig Landmann wollte sich nach dem Zeitgeist richten und setzte sich für diese expressionistische Fassung des Adlers ein. Der Bevölkerung gefiel dieser Vorschlag allerdings nicht und schnell wurde wieder das alte Wappen eingeführt.

Geschichte

  • 793 erste urkundliche Erwähnung
  • 843 eine der Hauptresidenzen des ostfränkischen Reichs
  • 1152 erste Königswahl in Frankfurt
  • 1220 Frankfurt wird freie Reichsstadt
  • 1240 Schutzbrief Kaiser Friedrichs II. für die Frankfurter Messe
  • 1356 Goldene Bulle erklärt Frankfurt zur ständigen Wahlstadt der deutschen Kaiser
  • 1530 Einführung der Reformation
  • 1562 Frankfurt wird ständige Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser
  • 1614 Fettmilchaufstand: Plünderung der Judengasse
  • 1631 Besetzung durch schwedische Truppen
  • 1766 Mayer Amschel Rothschild gründet das gleichnamige Bankhaus in der Frankfurter Judengasse
  • 1785 der Franzose Blanchard startet in der Bornheimer Heide bei Frankfurt zum ersten Ballonflug in Deutschland
  • 1792 letzte Kaiserkrönung in Frankfurt
  • 1796 Beschießung und Besetzung durch französische Revolutionstruppen
  • 1806 Napoleon I. weist Frankfurt dem Fürstprimas Karl von Dalberg als Residenzstadt zu
  • 1810 Gründung des Großherzogtums Frankfurt
  • 1816 Wiederherstellung des Status als Freie Stadt; Sitz des Bundestages des Deutschen Bundes
  • 1833 Frankfurter Wachensturm; demokratischer Aufstandsversuch
  • 1848 Tagungsort der Deutschen Nationalversammlung
  • 1866 Annektion durch Preußen (Provinz Hessen-Nassau)
  • 1871 Frankfurter Friede beendet Deutsch-Französischen Krieg
  • 1888 Fertigstellung von Europas größtem Bahnhof, dem Frankfurter Hauptbahnhof
  • 1914 Gründung der Johann Wolfgang von Goethe Universität; erste von Bürgern gestiftete Universität Deutschlands
  • 1924 Eröffnung des ersten Frankfurter Flughafens
  • 1933 Machtübernahme der Nazis mit Oberbürgermeister Friedrich Krebs, Frankfurt wird 1935 zur Stadt des deutschen Handwerks erklärt
  • 1933 Baubeginn der ersten Reichsautobahn in Frankfurt-Niederrad
  • 1941 über 9.000 Frankfurter Juden werden aus der Stadt deportiert
  • 1944 im Bombenkrieg wird Frankfurts Altstadt, die größte Fachwerkstadt Europas, fast vollständig vernichtet
  • 1945 Hauptsitz der amerikanischen Militärverwaltung im IG-Farben Haus
  • 1949 Frankfurt unterliegt knapp bei der Wahl zur neuen Bundeshauptstadt
  • 1969 Die Stadt erhält eine Stadtbahn, Baubeginn der S-Bahn
  • 1978 Der Silver Tower wird als höchstes Hochhaus Deutschlands eröffnet und wird erst 1989 vom Messeturm Frankfurt übertrumpft
  • 1998 Die Europäische Zentralbank wird gegründet
  • 2003 Frankfurt bewirbt sich vergeblich als Austragungsort der Olympischen Spiele 2012

Religionen

Frankfurt am Main gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz. 1522 wurde die erste evangelische Predigt in Frankfurt abgehalten. Am 23. April 1533 wurde der katholische Gottesdienst in Frankfurt endgültig eingestellt, doch wurde ab 1548 die Bartholomäuskirche, welche seit dem 18. Jahrhundert als „Dom“ bezeichnet wird, den Katholiken als alleinige Kirche wieder freigegeben. Dennoch war Frankfurt über eine lange Zeit eine fast ausschließlich protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Doch gab es durch Zuwanderung auch reformierte Gemeindeglieder, die es aber anfangs sehr schwer hatten und daher teilweise auch die Stadt wieder verließen. Die Verbliebenen spalteten sich später in eine deutsch-reformierte und eine französisch-reformierte Gemeinde auf. Erst 1786 erhielten die reformierten Gemeindeglieder eigene Kirchen und ab 1806 waren beide Bekenntnisse gleichgestellt.

Da Frankfurt eine „Freie Stadt“ war, regelte sie auch ihre kirchlichen Angelegenheiten selbst. So bestand anfangs ein lutherisches, später auch ein reformiertes Konsistorium (Verwaltung der Kirche). Beide Verwaltungsbehörden waren für die Gemeinden ihres Bekenntnisses in Frankfurt am Main zuständig (zwei Konsistorialbezirke). 1899 wurden beide Konsistorialbezirke unter der damals preußischen Verwaltung Frankfurts zum „Evangelischen Konsistorialbezirk Frankfurt am Main“ vereinigt (Evangelische Landeskirche Frankfurt am Main), welcher 1934 mit der Evangelischen Kirche in Nassau und der Evangelischen Kirche in Hessen-Darmstadt vereinigt wurde. Frankfurt wurde innerhalb der neuen Landeskirche Sitz einer Propstei, die später in „Propstei Rhein-Main“ umbenannt wurde. Heute gehören alle evangelischen Gemeindeglieder Frankfurts - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören - zu den Dekanaten Frankfurt-Höchst, Frankfurt-Mitte-Ost, Frankfurt-Nord und Frankfurt-Süd innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Die römisch-katholischen Gemeindeglieder blieben nach der Reformation eine sehr kleine Minderheit. Sie gehörten zunächst weiterhin zum Erzbistum Mainz, nach dessen Säkularisation bzw. Aufhebung 1805 vorübergehend zum Bistum Regensburg und ab 1827 zum neu gegründeten Bistum Limburg, das seinerzeit für das Herzogtum Nassau und die Freie Stadt Frankfurt errichtet wurde. Im 19. Jahrhundert zogen dann auch vermehrt wieder Katholiken in die Stadt. Sie hielten sich zunächst alle zur Bartholomäuskirche (Dom). Erst nach 1884 wurden die Pfarrbezirke aufgeteilt, wenngleich der Dom zunächst noch die einzige Pfarrkirche der Stadt blieb. Durch Dekret des Limburger Bischofs vom Jahre 1922 wurde der Pfarrbezirk des Domes offiziell in 6 Pfarrbezirke getrennt. Später wurden weitere Pfarrgemeinden gegründet. Heute bilden alle Pfarrgemeinden des Bistums Limburg im Stadtgebiet den Bezirk Frankfurt; allerdings umfasst das Stadtgebiet seit der Gebietsreform der 70er Jahre auch Pfarrgemeinden der Bistümer Mainz und Fulda.

Noch im 19. Jahrhundert herrschte in Frankfurt eine sehr restriktive Juden-Gesetzgebung mit Ghettoisierung in der „Judengasse“; erst 1864 konnten die jüdischen Einwohner ihre volle Emanzipation erreichen. Die Jüdische Gemeinde war bis zu ihrer Auslöschung in der Nazizeit die zweitgrößte Deutschlands. Heute beherbergt Frankfurt wieder eine sehr lebendige jüdische Gemeinde, die sich nach der Zerschlagung durch die Nazis aus einem eher bescheidenen Wiederanfang entwickelt hat. Anfang 2004 wurde in Frankfurt die weithin bekannte jüdische Schule Philanthropin als Grundschule wiedereröffnet.

Politik

Die Stadt Frankfurt befand sich anfangs in unmittelbarer Verwaltung des Reiches, infolgedessen ein Vogt, später Reichsschultheiß die Stadt „regierte“. Ab 1311 ging die Verwaltung auf die Stadt über. Als Organe der Selbstverwaltung bestanden von da an der Rat der Stadt und der Bürgermeister, von denen es zwei gab: der „ältere“ wurde von den Schöffen („erste Ratsbank“) und der jüngere von der „zweiten Ratsbank“ gewählt. Später gab es im Rat noch eine „dritte Ratsbank“, die sich aus Handwerkern zusammensetzte. Insgesamt hatte der Rat 43 Mitglieder.

1867 wurde die „Magistratsverfassung“ eingeführt. An der Spitze der Stadt stand nunmehr der „Magistrat“ mit einem 1. Bürgermeister, der meist den Titel „Oberbürgermeister“ erhielt, einem 2. Bürgermeister, sowie 10 besoldeten und 12 unbesoldeten Mitgliedern. Der Oberbürgermeister wurde bis 1918 vom König aus drei Vorschlägen ernannt. Seine Amtsdauer betrug 12 Jahre. Nach 1918 wurde der Oberbürgermeister von der Stadtverordnetenversammlung gewählt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Oberbürgermeister von der amerikanischen Militärverwaltung eingesetzt.

Heute besteht die Legislative der Stadt Frankfurt am Main aus der Stadtverordnetenversammlung und den 16 Ortsbeiräten. Dessen Mitglieder werden im Rahmen der hessenweiten Kommunalwahl alle fünf Jahre neu gewählt. Nach dem aktuellen Kommunalwahlrecht in Hessen ist auch das Kumulieren und Panaschieren erlaubt. Die Exekutive der Stadt setzt sich aus Oberbürgermeister, Bürgermeister und Magistrat zusammen. Dabei werden die Magistratsmitglieder (Dezernenten) von der Stadtverordnetenversammlung und der Oberbürgermeister bzw. die Oberbürgermeisterin alle sechs Jahre von den Bürgern direkt gewählt.

Aktuelle Themen, mit denen sich Magistrat und Stadtverordnete befassen, sind unter anderem der bevorstehende Ausbau des Rhein-Main-Flughafens, an dem die Stadt mit einen Großteil der Aktien beteiligt ist. Außer von den Grünen und den Flughafenausbaugegnern, deren Name Programm ist, wird dieser von allen Parteien befürwortet. Ein weiteres umstrittenes Thema ist der so genannte Hochhausrahmenplan: Er sorgt dafür, dass Bürohochhäuser nicht mehr wie in früheren Jahren in Wohnvierteln gebaut werden, sondern weist explizit mögliche und verträglich erscheinende Standorte für sie aus. Der Anlagenring, Überrest der mittelalterlichen Befestigungsanlagen der Stadt, (siehe Wichtige Straßen und Plätze in Frankfurt am Main) ist schon seit 1827 aufgrund des „Wallservituts“ vor Bebauung weitgehend geschützt.

Das Wahlverhalten der Frankfurter entspricht im Großen und Ganzen dem Bundesdurchschnitt. Die Grünen, die in der Frankfurter Hausbesetzerszene einen Ursprung haben (Persönlichkeiten wie Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit sind exemplarisch zu nennen) sind in Frankfurt überdurchschnittlich populär. Bei der Europawahl 2004 belegten sie mit 25 % den zweiten Platz nach der CDU. In einigen Stadtteilen mit vorwiegend junger Bevölkerung und hohem Ausländeranteil (zum Beispiel Bockenheim und Nordend-West) bekamen sie den größten Anteil der Stimmen.

Wirtschaft

Verkehr

Die Stadt Frankfurt am Main verfügt über eine einzigartige zentrale Lage in Europa. Zum einen kreuzen sich am Frankfurter Kreuz, dem meistbefahrenen Autobahnkreuz Europas, die Autobahnen A5 (Hattenbacher Dreieck - Weil am Rhein) und A3 (Arnheim - Passau), zum anderen verfügt die Stadt über den Flughafen Frankfurt, einen der größten Flughäfen der Welt mit jährlich 50.000.000 Fluggästen. Auch im Bahnverkehr ist Frankfurt mit dem Frankfurter Hauptbahnhof ein Knotenpunkt. Seine Bedeutung im Güterverkehr ist allerdings zurückgegangen: von den zwei Rangierbahnhöfen ist nur mehr der kleinere in Betrieb (Frankfurt [Main]-Ost), während der größere (Frankfurt [Main]-Hauptgüterbahnhof) stillgelegt ist und dessen Gelände anderweitig genutzt werden soll. Der ÖPNV in Frankfurt wird sowohl von S-Bahnen der S-Bahn Rhein-Main als auch von Omnibussen, Straßenbahnen und Stadtbahnen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt VgF betrieben. Die Fahrplan- und Fahrpreisfestlegung übernimmt die TraffIQ GmbH, welche dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) angehört.

Diese Infrastruktur ermöglichen vor allem Pendlern und Geschäftsreisenden eine bequeme Anreise.

In der Binnenschifffahrt weist die Stadt zwei Häfen auf.

Auch für das Internet stellt Frankfurt einen wichtigen Standort dar. Hier befindet sich der größte deutsche Internetknoten DE-CIX und die DeNIC.

Messe

Handelsmessen haben in Frankfurt eine lange Tradition. Nach neuesten Erkenntnissen war Frankfurt sogar die erste deutsche Messestadt überhaupt. Schon im Mittelalter konnten Handelsreisende hier ihre Waren anbieten. Mit Leipzig, dem zweiten großen Messestandort im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, war Frankfurt durch eine Fernstraße, die Via Regia, verbunden.

Wichtige Messen in Frankfurt sind neben der Frankfurter Buchmesse und der Internationale Automobilausstellung auch die Ambiente Frankfurt, größte Konsumgütermesse der Welt.

Ansässige Unternehmen

In kaum einer anderen deutschen Stadt sind so viele international führende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen ansässig. Hier findet man unter anderem Chemiekonzerne, Werbeagenturen, Softwareunternehmen und Call-Center. Auch Verbände wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der Verband deutscher Ingenieure (VDI) und der Verband der Elektrotechnik (VDE) mit der angeschlossenen elektr. Normenkommission (DKE im DIN und VDE) haben hier ihren Sitz.

Frankfurt am Main ist aber vor allem als internationaler Finanzstandort weltweit bekannt. In der Innenstadt befinden sich die Unternehmenszentralen der drei größten deutschen Banken. Die Deutsche Bank AG liegt in der Mainzer Landstraße in der Nähe der Taunusanlage. Wenige Straßen weiter stadteinwärts kann man die Wolkenkratzer der Commerzbank AG erkennen, von denen der höchste fast 300 Meter in die Höhe ragt. Anders als der Name vermuten lässt, wird auch die Dresdner Bank AG von Frankfurt aus geleitet.

Zu den grossen Kreditinstituten kommen noch die Frankfurter Sparkasse 1822, eine Fusion aus 1822 und Stadtsparkasse, sowie Landesbank Hessen-Thüringen (HELABA) hinzu (nicht zu verwechseln mit der Landeszentralbank in Hessen, die jetzt Hauptverwaltung Frankfurt der Deutschen Bundesbank heißt). Die meisten der 300 weiteren Banken sind keine inländischen Unternehmen. Mit den von der Deutsche Börse AG betriebenen Handelsplattformen „Frankfurter Wertpapierbörse“ und „XETRA“ ist Frankfurt der zweitgrößte Aktienmarkt Europas und wickelt den Löwenanteil des deutschen Wertpapierhandels ab.

Frankfurt beheimatet aber auch die meisten deutschen Sportverbände. Der Deutsche Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund und das Nationale Olympische Komitee sind exemplarisch zu nennen.

Massenmedien

In Frankfurt sind der Hessische Rundfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die Frankfurter Neue Presse beheimatet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ausgewählte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Römer befinden sich unter Sehenswürdigkeiten in Frankfurt am Main. Kulturelle Einrichtungen wie Opernhäuser, Theater oder Konzerthäuser befinden sich unter Kultur in Frankfurt am Main. Für wissenschaftliche Einrichtungen, siehe Abschnitt Universitäten, Fachhochschulen, Wiss. Institute.

Persönlichkeiten

Johann Wolfgang Goethe ist in Frankfurt geboren

Kulinarische Spezialitäten

  • Frankfurter Würstchen
  • Frankfurter Rindswurst
  • Apfelwein
  • Frankfurter Grüne Soße
  • Bethmännchen
  • Frankfurter Kranz
  • Handkäs mit Musik
  • Rippchen mit Kraut
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